Durch das Erstellen der Spezifischen Ostoepathischen Diagnose ist es möglich, zu entscheiden ob es einer zusätzlichen medizinischen Abklärung bedarf. Eine Behandlung kann in bestimmten Momenten kontraindiziert sein oder es besteht die Indikation zur Hinzuziehung anderer Therapieformen (z.B. Chirurgie, Krankengymnastik, Psychotherapie).

Die Osteopathie ist sich ihrer Grenzen bewusst. Degenerative Erkrankungen (Krebs, AIDS, Multiple Sklerose, Parkinson, usw. .) sowie genetische Störungen (Mukoviszidose, Myopathien, usw. .) können ebenso wenig durch Osteopathie geheilt werden wie Infektionskrankheiten oder Frakturen.

Wohl aber können Folgeerscheinungen beeinflusst, Schmerzen gelindert und das Wohlbefinden des Patienten verbessert werden. In diesen Fällen ist die Osteopathie zwar nicht ursächlich, kurativ wirksam, ihr Beitrag zur Krankenversorgung im unterstützenden, palliativen Sinne darf jedoch nicht unterschätzt werden.

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