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Höhentraining bei Long-COVID

Inhaltsverzeichnis
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    Höhentraining bei Long-COVID –
    Mehr Energie & Lebensqualität zurückgewinnen

    Gezieltes Hypoxietraining kann Long-COVID-Betroffenen helfen, ihre Leistungsfähigkeit Schritt für Schritt wieder aufzubauen. In unserer Praxis in Schrobenhausen und Pfaffenhofen begleiten wir Sie mit einem individuellen, schonenden Trainingsprogramm, das auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert – ohne Überlastung und mit kontinuierlicher Betreuung.

    Was ist Long-COVID?

    Long-COVID bezeichnet anhaltende Beschwerden nach einer Corona-Infektion, die länger als 12 Wochen bestehen. Häufige Symptome sind:

    • Starke Erschöpfung (Fatigue)

    • Atemnot oder Kurzatmigkeit

    • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme („Brain Fog“)

    • Muskelschwäche und eingeschränkte Belastbarkeit

    Diese Beschwerden können den Alltag erheblich einschränken. Oft bleiben klassische Therapieansätze wirkungslos oder bieten nur begrenzte Linderung.

    Was ist Höhentraining / Hypoxietraining?

    Beim Höhentraining (auch Hypoxietraining) wird in einer kontrollierten Umgebung die Sauerstoffkonzentration der Atemluft reduziert – ähnlich wie in großer Höhe. Das Training findet im Sitzen oder Liegen statt und ist körperlich wenig belastend.

    So wirkt Hypoxietraining im Körper:

    • Steigert die Sauerstoffverwertung in den Zellen

    • Fördert die Regeneration von Mitochondrien (Energieproduzenten der Zellen)

    • Verbessert die Durchblutung und den Stoffwechsel

    • Kann Entzündungsprozesse reduzieren

    Warum Höhentraining bei Long-COVID helfen kann

    Studien zeigen, dass kontrolliertes Hypoxietraining bei Long-COVID die Energieproduktion der Zellen anregt und die Belastbarkeit verbessert. Es kann helfen, Erschöpfung zu lindern, die Atemfunktion zu stabilisieren und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu steigern – ohne den Körper zu überfordern.

    So läuft Höhentraining in unserer Praxis ab

    • Kostenloses Erstgespräch – Wir klären Ihre Beschwerden und Ziele.

    • Individuelle Anamnese – Erfassung Ihres Gesundheitszustands und möglicher Kontraindikationen.

    • Sanfter Trainingsstart – Hypoxie- und Normoxie-Phasen im Wechsel, angepasst an Ihre Belastbarkeit.

    • Kontinuierliche Betreuung – Regelmäßige Anpassung der Parameter und Überwachung Ihres Fortschritts.

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    ✔ Spürbar mehr Energie im Alltag
    ✔ Verbesserte Atmung und Ausdauer
    ✔ Schonend und ohne Hochleistungssport
    ✔ Gut kombinierbar mit Reha oder Physiotherapie
    ✔ Wissenschaftlich fundierter Therapieansatz 

    Häufig gestellte Fragen

    Nein, das Training wird im Sitzen oder Liegen durchgeführt und ist für Long-COVID-Patient:innen sehr gut geeignet.
    In der Regel nicht – das Training wird ärztlich überwacht und individuell angepasst.
    Empfohlen werden 1–2 Sitzungen pro Woche, je nach Beschwerdebild.
    Viele Patient:innen berichten bereits nach wenigen Wochen von gesteigerter Energie und besserer Belastbarkeit.